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Ab sofort exklusiv bei Reiter


Downright Down: Ein Markenzeichen gegen Lebendrupf

 

Kauffmann, einer der großen europäischen Bettwaren-Produzenten, bekennt sich mit Downright Down klar gegen Lebendrupf und für eine lückenlose Nachvollziehbarkeit der Daunen und Federnherkunft quer durch die ganze Produktionskette. Die Downright Down-Produkte sind ab sofort und exklusiv bei Reiter Betten & Vorhänge erhältlich.

 

Als führender Heimtextilien-Fachhändler nimmt Reiter beim Kampf gegen Lebendrupf eine Vorreiter-Rolle ein, wie schon 2010 mit der Tierschutz-Garantie bewiesen wurde, die alle Daunenwaren-Lieferanten unterschreiben und einhalten müssen.

 

Auch Kauffmann verurteilt tierquälerischen Lebendrupf aufs Schärfste und setzt sich aktiv dagegen ein. Dazu wurde Downright Down ins Leben gerufen: Erstmals wird die ganze Produktionskette für lückenlose Nachvollziehbarkeit dokumentiert: Federn und Daunen werden direkt aus Schlachthäusern bezogen, wo sie als Nebenprodukt der Fleischerzeugung anfallen und so einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden. Wo dies nicht möglich ist, arbeitet Kauffmann mit eidesstattlichen Erklärungen von Lieferanten und sucht die Zusammenarbeit mit nach dem Spendengütesiegel zertifizierten Tierschutzorganisationen, um Sicherheit über die Herkunft der Ware zu erlangen und die Verwendung von Lebendrupf ausschließen zu können. Das Unternehmen mit Sitz in Hörbranz (Vbg.) ist in über 35 Ländern tätig und verarbeitet jährlich 250 Tonnen Federn und Daunen zu rund 160.000 Decken und Pölstern.

 

„Kauffmann ist einer unserer wichtigsten Daunenwaren-Lieferanten. Deshalb freut es uns besonders, dass er mit gutem Beispiel vorangeht. Unser Ziel ist es, die ganze Branche aufmerksam zu machen. Gemeinsam können wir für mehr Transparenz sorgen und Tierquälerei verhindern.“ so Reiter-Geschäftsführer DI Peter Hildebrand. „Schließlich haben wir auch unseren KundInnen gegenüber eine klare Verantwortung. Viele wollen wissen, wo die Ware herkommt und mit ihrem Kauf einen Beitrag zu Tierschutz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit leisten.“ Nicht nur mit dem Engagement gegen Lebendrupf, auch mit der Fairtrade-zertifizierten Eigenproduktion für Baumwoll-Steppwaren in Leonding (OÖ) setzt Reiter klare Zeichen.

 

„Es ist einfach an der Zeit, dass sich ein internationales Unternehmen wie Kauffmann gegen Lebendrupf ausspricht und alles dafür tut, Tierquälerei zu vermeiden - unter gänzlichem Ausschluss der Verwendung von Ware vom lebenden Tier.Mit dieser neuen, offenen und ehrlichen Company Vision möchten wir der Öffentlichkeit zeigen, dass Daunen und Federnauch auf saubere und ehrliche Art und Weise verarbeitet werden können. Es war für mich eine natürliche Entscheidung, dieses Projekt gemeinsam mit Reiter als gleichgesinntem Unternehmen, dem Tierschutz genauso wie uns am Herzen liegt, umzusetzen.“ so Bernd Millien, Managing Director von Kauffmann.

 

Jede Initiative ist so stark wie die Personen, die sie mittragen.Uns freut es besonders, dass all unsere MitarbeiterInnen voll hinter unserem Anliegen stehen.“so die beiden einhellig.
Nähere Informationen unter: www.kauffmanndrd.at

 

Die Downright Down Decken und Kissen sind mit speziellen Anhängern ausgezeichnet und so für die KundInnen leicht erkennbar. Die Produkte sind ab sofort und exklusiv in den 15 Reiter-Filialen erhältlich.

 


   

 

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Stellungnahme zu Daunenwaren

Der österreichische Marktführer für Heimtextilien hat keine Daunenware, die von lebenden Tieren gewonnen wurde, im Sortiment. Im Frühjahr 2010 wurden zusätzlich Verträge mit allen Lieferanten geschlossen, die die lückenlose Herkunft der Rohware dokumentieren.
Reiter führt im Sortiment ausschließlich Daunenprodukte aus „Schlachtrupf“. Die Daunen fallen dabei als Nebenprodukt der Fleischerzeugung an und werden so einer sinnvollen Verwendung zugeführt und nicht verschwendet.
Da es immer wieder Anfragen zur Herkunft der Daunenware gibt, hat Reiter zusätzlich im Frühjahr 2010 eine Transparenzoffensive gestartet: Mit den Partnern aus der Daunenindustrie wurden vertragliche Vereinbarungen getroffen, die volle Gewissheit über die Herkunft der Rohware garantieren. In allen Filialen liegen notariell beglaubigte Kopien der Lieferanten-Verträge auf, die von den Kunden jederzeit eingesehen werden können.
Um zu garantieren, dass die Vereinbarungen auch eingehalten werden, hat sich Reiter mit seinen Lieferanten auf ein Maßnahmenpaket geeinigt: „Sollte es schwarze Schafe geben, die sich nicht an die Auflagen halten oder falsche Angaben machen, wird die Geschäftsbeziehung sofort beendet und sämtliche Produkte dieses Lieferanten ausgelistet. Wenn bei einem Artikel die Verwendung von Daunen lebend gerupfter Tiere nachgewiesen wird, muss der Lieferant zusätzlich den Nettoeinkaufswert der gesamten betroffenen Ware dem ihm nächstgelegenen Tierschutzheim spenden.“ so Geschäftsführer Peter Hildebrand.
Daunenprodukte machen bei Reiter rund 30 % des Bettwaren-Sortiments aus. Geführt werden ausschließlich Fertigprodukte von Lieferanten aus Österreich und Deutschland. Wer auf Daunen verzichten möchte und trotzdem Wert auf Nachhaltigkeit legt, für den empfehlen sich Decken und Pölster aus fair gehandelter Baumwolle. Bei Reiter werden diese in der Fairtrade-zertifizierten Steppwarenproduktion am Unternehmensstandort in Leonding (OÖ) hergestellt.
 

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